Zur Situation der geplanten Moschee in Rostock – Evershagen

Laut einer Kleinen Anfrage unseres Landtagsabgeordneten Nikolaus Kramer AfD, haben 3 islamistische Organisationen ihren Sitz in Mecklenburg-Vorpommern. Darunter befindet sich unter anderem auch der „Islamischer Bund Rostock e.V.“
Der Begriff „islamischer Extremismus“ wird nicht von der Landesregierung verwendet. Stattdessen redet man dort von „Islamismus“.
Mit dem Begriff „Islamismus“ sollen Bestrebungen bezeichnet werden, die sich gemäß §5 Absatz 1 Nummer 1, 3 und 4 des Landesverfassungsschutzgesetzes, auf den Islam beziehen.
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Grünes Intrigantenstadl in Warnemünde

Uwe Flachsmeyer: „Es sei das normalste von der Welt und absolut üblich.“

Wer seine Arbeit im eigenen Ortsbeirat ernst nimmt, schaut sich um, wie man etwas besser machen kann. Diesmal habe ich mir den Ortsbeirat Warnemünde (Sitzung vom 14. Februar 2017) ausgesucht und habe gelernt, wie man es grundsätzlich falsch macht. Oder anders gesagt, wie die Partei Bündnis 90 / die Grünen in Rostock Politik versteht.

Der obige Satz machte mich neugierig und ich hörte aufmerksam zu. Es wurde über die Abberufung des Mitglieds, Herrn Ehlers, im Ortsbeirat angehört. Herr Ehlers ist dort seit der Kommunalwahl Mitglied und macht dort eine sehr gute Arbeit. Das kann ich natürlich nur vermuten, da diese Abberufung im Publikum auf große Ablehnung stieß.

Der Beschlussvorschlag
Der Beschlussvorschlag

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Pressemitteilung

Nachfolgend eine Pressemitteilung unseres Pressesprechers des Kreisverbandes Rostock Tilmann Lamberg.

Es geht um einen Dringlichkeitsantrag, in welchem weitere Gelder für einen Verein gefordert werden, um „Aktionen und Projekten im Rahmen von Gedenk- und Erinnerungsveranstaltungen zu „25 Jahre Lichtenhagen“ zu organisieren. Dafür benötigt dieser Verein eine Halbtagsstelle. (Link zum Dringlichkeitsantrag)

Da fragt man sich, wie es wesentlich komplexere Strukturen schaffen, wie z.B. THW und die vielen freiwilligen Feuerwehren, sich auf ehrenamtlicher Basis (lediglich mit einer lächerlichen Aufwandsentschädigung) zu organisieren.

Neujahrsgrüße 2017

Roger SchmidtLiebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Alternative für Deutschland!

Dem Jahr 2016 bleiben nur noch wenige Stunden und bald beginnen die Silvesterfeiern überall in Deutschland.

Köln, Ansbach, Würzburg und Berlin werden Symbole in unserem kollektiven Gedächtnis bleiben und stets mit diesem Jahr verknüpft werden. Doch lassen Sie uns nach vorne schauen. Genießen Sie noch einmal die Ansprache unserer Kanzlerin, denn es wird ihre letzte sein.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass nicht in Vergessenheit gerät, wer mitverantwortlich für den Zustand unseres Landes ist. Wir alle werden hart dafür arbeiten müssen, dass der September 2017 als Symbol der politischen Wende stehen wird und der Kreisverband Rostock seinen bescheidenen Teil dazu beiträgt.

Ich wünsche Ihnen allen und Ihren Familien im Namen des Vorstandes ein Gesundes Neues Jahr 2017 und möchte daran erinnern, wie Helmut Kohl seine Neujahrsansprache vor 30 Jahren beendet hat, denn dem ist nichts hinzuzufügen:

„Gott segne unser deutsches Vaterland!“

Roger Schmidt
– Kreisvorsitzender Rostock –

Wir trauern um unser Mitglied Boris Fink

Boris rechts im Bild auf der berühmten Treckerfahrt durch Rostock
Boris rechts im Bild auf der berühmten Treckerfahrt durch Rostock und dem Umland.

Am 6. Dezember hat Boris seinen Kampf verloren.

Du warst gut ein Jahr bei uns und hast uns schon so viel gegeben. Hast zusammengefügt, wo wir zerrissen waren. Hast uns den Weg gezeigt, wenn wir ihn nicht sahen. Du warst die neue Hoffnung unserer Ideale und wurdest so plötzlich gebremst.

Durch Dich wissen wir, was wirklich wichtig ist. Nein wir geben niemals auf und werden Deinen Weg weiter gehen. Für unsere Heimat, für unsere Kinder und für Dich. Versprochen!

Der Kreisverband Rostock der Alternative für Deutschland

Kreisverband Rostock meldet „Vollzähligkeit“!

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Bereits am Sonntag, dem 20. November, fand unser Kreisparteitag mit fast 60 Mitgliedern und Gästen statt. Das wichtigste Thema war die Nachwahl von Mitgliedern unseres Vorstandes. Dieser setzt sich nun wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Roger Schmidt
Stellvertreter: Tilmann Lamberg und Hans Liesegang
Schatzmeister: Thoralf Meyer
Beisitzer: Christel Weißig, Martin Heilmann und Stephan Teschner

Die erste konstituierende Sitzung fand auch schon statt. Schwerpunkte waren hierbei die Aufgabenverteilung innerhalb des Kreisvorstandes, Vorbereitung zur Übergabe der Finanzen an den neu gewählten Schatzmeister, sowie die Beratung über Mitgliedsanträge.

Auf gute Zusammenarbeit!

Hochhaus in Rostock Lütten Klein.

Ein Kommentar vom Ortsbeiratsmitglied H. Neuhauser:

Am vergangenem Donnerstag kam der Ortsbeirat Lütten Klein zu seiner monatlichen Sitzung zusammen. Unter starkem Interesse der Bürger stellte die WG Union ihr Bauvorhaben im Mehrgenerationenhaus des Ortsteils vor. Das Projekt umfasst eine Anlage von 32.000 m² auf dem ein 22 -geschossiges Gebäude mit 140 Wohneinheiten entstehen soll. Die Kaltmiete soll dabei bei ca. 9,00 € liegen. Eine Staffelung des Mietpreises behält sich der Betreiber jedoch vor.  Das erste Problem zeigt sich jedoch hier: Sind 9,00€ wirklich sozial? Denn aus diesem Impuls soll der Bau dieses Hochhauses vorangetrieben werden. Außerdem sollen zusätzliche Kosten, wie die unterirdische Verlegung der Fernwärmeleitung und ein neues Verkehrsleitssystem, von der Stadt getragen werden. Leider hielt sich hier die WG UNION bedeckt. Mit Sicherheit belaufen sich diese zusätzlichen Kosten jedoch weit über eine Million Euro, die wieder einmal der Steuerzahler zu tragen hat! Deshalb stimmte die AfD gegen das Projekt, da die Transparenz und die eventuell entstehenden Folgekosten für den Bürger nicht ersichtlich sind.
Leider hielten es die Redakteure von “das-ist-rostock.de“ nicht für notwendig, in Ihrem Artikel „Lütten Kleiner wollen das Hochhaus“ vom 2.12.2016 die kritischen Stimmen, sowie die Position der AfD zum Wohnprojekt darzustellen. Die Vermutung liegt nahe, dass durch diese Art und Weise der Berichtserstattung dem Steuerzahler die Folgekosten von über 1 Mio. verschwiegen werden sollen, die durch die Stadt Rostock auf ihn zukommen könnte.

Unterstützen Sie uns deshalb, damit Transparenz und Mitsprache aller wieder eine Zukunft in Rostock haben!
H. Neuhauser