Politische Hexenjagd in der Bundeswehr?

Helmut Schmidt im Frühjahr 1940 als Leutnant der Luftwaffe
Entferntes Bild Helmut Schmidt im Frühjahr 1940 als Leutnant (Foto: picture-alliance/ dpa)

Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ihren Generalinspektor Volker Wieker veranlasst, sämtliche Kasernen nach den „Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege in der Bundeswehr“ zu durchsuchen. Dies geschieht in dem Zusammenhang mit dem Vorwurf der Ministerin, die Bundeswehr pflege einen „falsch verstandenen Corpsgeist“. Das ist ein ungeheuerlicher Generalverdacht, mit dem die eigene Ministerin ihre Truppe aussetzt. Dabei gehen seriöse Schätzungen davon aus, dass weniger als 1 Promille der Bundeswehrsoldaten rechtsextreme Neigungen haben. Was also ist das Ziel dieser Aktion?

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Sonderrechte für Martin Schulz?

Laut Anordnung des Oberbürgermeisters sind städtische Einrichtungen für den Wahlkampf tabu. So erntete die SPD während des Wahlkampfs zur Landtagswahl in der Hansestadt Rostock von allen Parteien zurecht heftige Kritik. Sie hielt es nicht für nötig, sich daran zu halten und führte diverse Veranstaltungen in den Stadtteilbegegnungszentren (SBZ) durch.

Am Mittwoch, den 10. Mai 2017, kommt Martin Schulz nach Rostock und kann ohne Probleme den Barocksaal für den Wahlkampf der SPD nutzen.

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Zerstörung der Heinkelmauer ist ein Fehler

In Rostock gibt es kaum noch ein Denkmal, welches aktiv von Seiten der Stadt erhalten wird. Historische Mauern werden abgerissen, die Schleuse soll am besten zugeschüttet werden und Traditionsschiffe gehen vor der polnischen Küste verloren. Ohne den Protest der Bürger und dem Engagement von Vereinen wäre Rostock bald geschichtslos.

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Zur Situation der geplanten Moschee in Rostock – Evershagen

Laut einer Kleinen Anfrage unseres Landtagsabgeordneten Nikolaus Kramer AfD, haben 3 islamistische Organisationen ihren Sitz in Mecklenburg-Vorpommern. Darunter befindet sich unter anderem auch der „Islamischer Bund Rostock e.V.“
Der Begriff „islamischer Extremismus“ wird nicht von der Landesregierung verwendet. Stattdessen redet man dort von „Islamismus“.
Mit dem Begriff „Islamismus“ sollen Bestrebungen bezeichnet werden, die sich gemäß §5 Absatz 1 Nummer 1, 3 und 4 des Landesverfassungsschutzgesetzes, auf den Islam beziehen.
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Grünes Intrigantenstadl in Warnemünde

Uwe Flachsmeyer: „Es sei das normalste von der Welt und absolut üblich.“

Wer seine Arbeit im eigenen Ortsbeirat ernst nimmt, schaut sich um, wie man etwas besser machen kann. Diesmal habe ich mir den Ortsbeirat Warnemünde (Sitzung vom 14. Februar 2017) ausgesucht und habe gelernt, wie man es grundsätzlich falsch macht. Oder anders gesagt, wie die Partei Bündnis 90 / die Grünen in Rostock Politik versteht.

Der obige Satz machte mich neugierig und ich hörte aufmerksam zu. Es wurde über die Abberufung des Mitglieds, Herrn Ehlers, im Ortsbeirat angehört. Herr Ehlers ist dort seit der Kommunalwahl Mitglied und macht dort eine sehr gute Arbeit. Das kann ich natürlich nur vermuten, da diese Abberufung im Publikum auf große Ablehnung stieß.

Der Beschlussvorschlag
Der Beschlussvorschlag

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Pressemitteilung

Nachfolgend eine Pressemitteilung unseres Pressesprechers des Kreisverbandes Rostock Tilmann Lamberg.

Es geht um einen Dringlichkeitsantrag, in welchem weitere Gelder für einen Verein gefordert werden, um „Aktionen und Projekten im Rahmen von Gedenk- und Erinnerungsveranstaltungen zu „25 Jahre Lichtenhagen“ zu organisieren. Dafür benötigt dieser Verein eine Halbtagsstelle. (Link zum Dringlichkeitsantrag)

Da fragt man sich, wie es wesentlich komplexere Strukturen schaffen, wie z.B. THW und die vielen freiwilligen Feuerwehren, sich auf ehrenamtlicher Basis (lediglich mit einer lächerlichen Aufwandsentschädigung) zu organisieren.

Neujahrsgrüße 2017

Roger SchmidtLiebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Alternative für Deutschland!

Dem Jahr 2016 bleiben nur noch wenige Stunden und bald beginnen die Silvesterfeiern überall in Deutschland.

Köln, Ansbach, Würzburg und Berlin werden Symbole in unserem kollektiven Gedächtnis bleiben und stets mit diesem Jahr verknüpft werden. Doch lassen Sie uns nach vorne schauen. Genießen Sie noch einmal die Ansprache unserer Kanzlerin, denn es wird ihre letzte sein.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass nicht in Vergessenheit gerät, wer mitverantwortlich für den Zustand unseres Landes ist. Wir alle werden hart dafür arbeiten müssen, dass der September 2017 als Symbol der politischen Wende stehen wird und der Kreisverband Rostock seinen bescheidenen Teil dazu beiträgt.

Ich wünsche Ihnen allen und Ihren Familien im Namen des Vorstandes ein Gesundes Neues Jahr 2017 und möchte daran erinnern, wie Helmut Kohl seine Neujahrsansprache vor 30 Jahren beendet hat, denn dem ist nichts hinzuzufügen:

„Gott segne unser deutsches Vaterland!“

Roger Schmidt
– Kreisvorsitzender Rostock –

Wir trauern um unser Mitglied Boris Fink

Boris rechts im Bild auf der berühmten Treckerfahrt durch Rostock
Boris rechts im Bild auf der berühmten Treckerfahrt durch Rostock und dem Umland.

Am 6. Dezember hat Boris seinen Kampf verloren.

Du warst gut ein Jahr bei uns und hast uns schon so viel gegeben. Hast zusammengefügt, wo wir zerrissen waren. Hast uns den Weg gezeigt, wenn wir ihn nicht sahen. Du warst die neue Hoffnung unserer Ideale und wurdest so plötzlich gebremst.

Durch Dich wissen wir, was wirklich wichtig ist. Nein wir geben niemals auf und werden Deinen Weg weiter gehen. Für unsere Heimat, für unsere Kinder und für Dich. Versprochen!

Der Kreisverband Rostock der Alternative für Deutschland